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Prävention in der Schulsozialarbeit

In der dynamischen und oft herausfordernden Welt der Schule nimmt die Schulsozialarbeit eine zentrale Rolle ein, um das Wohlbefinden der SchülerInnen zu fördern und ein positives Lernumfeld zu gestalten. Ein wesentlicher Baustein dieser Arbeit ist die Durchführung von Präventionsangeboten. Diese Angebote sind nicht nur reaktive Maßnahmen auf bereits bestehende Probleme, sondern vielmehr proaktive Strategien, die darauf abzielen, potenzielle Schwierigkeiten frühzeitig zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken.

Genauer, für das Schuljahr 24/25 wurden folgende Angebote organisiert und größtenteils so durchgeführt. Kooperiert wurde mit Fachexperten des Gesundheitsamtes Grimma und Polizeirevier Grimma. Ähnlich wird der Präventionsplan für das Schuljahr 25/26 aussehen.

Für die 5. und 6. Klasse wurde mit den SchülerInnen über das Thema „Ernährung und Energy Drinks“, „Mobbing“, „digitale Medien und ihre Gefahren“ gesprochen. Die SchülerInnen der 7. und 8. Klasse wurden über „Sexualität, Verhütung und Geschlechtskrankheiten“ sowie „Suchtverhalten/ Rauschmittel und ihre Konsequenzen“ aufgeklärt. Für die SchülerInnen der 9. und 10. Klasse ist das Thema „Rechtsextremismus und Radikalisierung“ vorgesehen.

Foteini Seregkou

(Schulsozialarbeiterin)